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Willkommen auf der Seite des Arbeitskreises MUNA Lübberstedt e.V.

Überblick: Die MUNA Lübberstedt früher und heute

Manchen älteren Mitbürgern ist die Geschichte der Muna Lübberstedt noch vertraut. Vielen anderen Menschen, die neu in der Gemeinde sind oder ganz einfach jünger, ist diese Vergangenheit nicht bekannt. Mit der Geschichte unseres Landes sind sie vertraut, von den Konzentrationslagern im Dritten Reich wissen sie, aber: So in unserer Nähe? Unglaube ist die erste Reaktion, wenn man von „Lübberstedt“ als Standort eines Konzentrationslagers hört. Aber es ist tatsächlich wahr, in der NS-Zeit befand sich eine Außenstelle des KZ Neuengamme zwischen Axstedt und Lübberstedt. Hier wurden Zwangsarbeiterinnen gefangen gehalten, die unter unwürdigen Bedingungen ihr Leben fristen mussten. Einige Menschen fanden dabei den Tod, ihrer wird auf dem Friedhof in Lübberstedt gedacht. „Überblick: Die MUNA Lübberstedt früher und heute“ weiterlesen

Gedenken

Auf dem Lübberstedter Friedhof befinden sich ein Gedenkstein sowie die Namen von zwölf Zwangsarbeiter*innen und ihren Kindern, die in der MUNA Lübberstedt zu Tode kamen. Sie sollen unvergessen bleiben! „Gedenken“ weiterlesen

Blog

Reisebericht von Roslyn Eldar ( Tochter der Muna Überlebenden Lily Ruttner ) von

Ihrem Besuch vom 4. Mai 2018

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Grußworte vom Samtgemeindebürgermeister

Zur Muna Denkmal Einweihung sprach neben dem Landrat, den Bürgermeistern der Gemeinden Axstedt und Lübberstedt der Samtgemeindebürgermeister Herr Reinhard Kock. Vertretend für alle Redner hier sein Grußworte: ———————————————————————————– Liebe Frau Kögel-Renken, liebe Arbeitskreismitglieder, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Gäste, herzlichen Dank für Ihre Einladung. Ich freue mich hier und heute dabei sein zu können. Für die Einweihung des …

Einweihungsfeier Muna Denkmal

Unter großer Beteiligung fand am Samstag den 9. November 2019 vor dem MUNA Tor die Denkmaleinweihungsfeier statt. Herzlichen Dank an alle Beteiligten besonders den Schülern & Lehrern der BBS Osterholz, den Musikern und Technikern sowie den „Konfis“ um Pastorin Frau Rita Maier. Das MUNA Denkmal ist von fünf Obstbäumen umsäumt. Die beiden vorderen Bäume tragen …