
Nominierung für den Obermayer Award 2021
LIebe Muna Freunde,
Dear Roslyn Eldar,
Thank you for nominating Erdwig Kramer & the Arbeitskreis Muna Lübberstedt e.V. for the Obermayer Awards. We have finished the selection process, and had great difficulty deciding among many exceptional candidates. This year was the most competitive year we’ve ever had for the Obermayer Awards. We received the largest number of applications ever, and the quality of the candidates was the highest we’ve ever seen.Unfortunately Mr. Kramer was not selected for the award.The jury that made the decisions consisted of Sara Nachama (Berlin), Joel Obermayer (Boston, MA), Cristina Finch (Geneva), Anetta Kahane (Berlin), Hanno Loewy (Hohenems, Austria), Frank Mecklenburg (New York), Hank Obermayer (Oakland, CA), Patrick Siegele (Berlin), and Ralf Wieland (Berlin).
Although Mr. Kramer was not selected for the award, we were impressed by his work and applaud his efforts to preserve and breathe new life into Jewish history and use lessons of history to foster understanding among different groups. Please note that we do not notify candidates of this decision directly, but rather share the decision with you, the nominators.
Thank you for taking the time to nominate Erdwig Kramer & the Arbeitskreis Muna Lübberstedt e.V., and for providing supplemental materials for the jury to consider. There is no doubt that this initiative is an outstanding example of a group that has contributed to this critical field of work in a profound way.
Sincerely,
Sara Nachama
President of the Jury
Rebecca Richards-Kramer (rebecca@obermayer.us)
Program and Operations Manager
Widen the Circle
A division of the Obermayer Foundation, Inc.
15 Grey Stone Path
Dedham, MA 02026
USA
Widening the circle of respect, understanding, and reconciliation
Muna Mahnmal hat Schild erhalten…
Heute hat unser Muna Mahnmal , dank tatkräftiger Unterstützung von Markus Maier , ein Schild erhalten. Jetzt können Besucher sich schnell einen ersten Überblick über die Muna verschaffen.

Here’s the October edition of Australian Women’s Weekly with a substantial article about Auschwitz and MUNA Lübberstedt survivor Elizabeth Just (92)


Fritz Levy Wochenende 25./16.1.2020
In Zusammenarbeit mit dem KUZ , OHZ fand ein Fritz Levy – Der letzte Jude aus Jever – Wochenende statt.
Die zahlreich erschienenden Gäste sahen zunächst die Lesung mit Musik des Zeitzeugen Eckhardt Harjes und am Sonntag den Film : Fritz lebt!
Hier der Link zum Video: https://youtu.be/PnPjI15pLrc





Mindu Hornick erhält engl. Ehrenorden
Friedensandacht am MUNA Tor
Am 23.12.2019 lud der Arbeitskreis MUNA Lübberstedt e.V. zu einer Friedensandacht ein.

https://muna-luebberstedt.de/wp-content/uploads/2019/12/img_0974.mov
Trauer um Nortrud Witte

Grußworte vom Samtgemeindebürgermeister
Zur Muna Denkmal Einweihung sprach neben dem Landrat, den Bürgermeistern der Gemeinden Axstedt und Lübberstedt der Samtgemeindebürgermeister Herr Reinhard Kock. Vertretend für alle Redner hier sein Grußworte:
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Einweihungsfeier Muna Denkmal
Unter großer Beteiligung fand am Samstag den 9. November 2019 vor dem MUNA Tor die Denkmaleinweihungsfeier statt. Herzlichen Dank an alle Beteiligten besonders den Schülern & Lehrern der BBS Osterholz, den Musikern und Technikern sowie den „Konfis“ um Pastorin Frau Rita Maier.
Das MUNA Denkmal ist von fünf Obstbäumen umsäumt. Die beiden vorderen Bäume tragen den sog. Korbiniansapfel oder KZ-3 Apfel. Hierbei handelt es sich um eine von vier Apfelsorten, die Pfarrer Korbinian Aigner während seiner Gefangenschaft im KZ Dachau züchtete. Die Sorten nummerierte er KZ-1 bis KZ-4. Es gelang ihm, die Sorten noch während der Haftzeit aus dem Lager zu schmuggeln. Bis heute erhalten blieb jedoch nur die Sorte KZ-3, die seit 1985 als Korbiniansapfel bezeichnet wird.
Das Hitler-Attentat von Georg Elser am 8. November 1939 nahm Pfarrer Aigner zum Anlass, am 9. November im Religionsunterricht über das Fünfte Gebot (Du sollst nicht töten) zu sprechen. Dabei fiel auch der Satz „Ich weiß nicht, ob das Sünde ist, was der Attentäter im Sinn hatte. Dann wäre halt vielleicht eine Million Menschen gerettet worden“. Diese Aussage brachte ihn in das KZ Dachau. Aigner konnte später flüchten und überlebte den Krieg und starb 1966.





